Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Dänemark schränkt Fixierung ein
In Dänemark soll die Fixierung von Sauen in Abferkelbuchten sukzessive abgeschafft werden. Eine entsprechende Verordnung ist am 1. Januar 2026 in Kraft getreten. Demnach dürfen Sauen nur noch für wenige Tage um den Abferkeltermin herum in Ferkelschutzkörben fixiert werden. Für bestehende Ställe gilt eine Übergangsfrist von 15 Jahren.
Dänemark schafft die Fixierung von Sauen in Abferkelbuchten sukzessive ab. Mit einer am 1. Januar 2026 in Kraft getretenen Verordnung dürfen Sauen nur noch für wenige Tage um den Abferkeltermin herum in Ferkelschutzkörben fixiert werden, während dies bislang während der gesamten Abferkel- und Laktationszeit erlaubt war. Mit der Fixierung soll verhindert werden, dass sich die Sau auf die neugeborenenen Ferkel legt und diese erdrückt. Laut dem dänischen Landwirtschaftsministerium werden jetzt die Regeln verschärft, da die Fixierung das natürliche Verhalten und damit das Wohlergehen der Sau beeinträchtigt.
Künftig sollen dänische Sauen sich in den Abferkelbuchten frei bewegen können. Daher werden auch Anforderungen an die Größe gestellt. Künftig müssen Sau und Ferkel mindestens 6,5 Quadratmeter Bodenfläche zur Verfügung haben. Für die neuen Vorschriften gilt eine Übergangsfrist von 15 Jahren für Bestandsanlagen. Landwirte, die bereits auf Freilandhaltung umgestellt haben, haben sogar 25 Jahre Zeit, um alle Anforderungen zu erfüllen. Die Verschärfung geht auf das Tierschutzabkommen "Gemeinsam für die Tiere" zurück, das im Februar 2024 beschlossen worden war und für mehr Tierwohl in Dänemark sorgen soll. AgE
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Dänemark schränkt Fixierung ein
In Dänemark soll die Fixierung von Sauen in Abferkelbuchten sukzessive abgeschafft werden. Eine entsprechende Verordnung ist am 1. Januar 2026 in Kraft getreten. Demnach dürfen Sauen nur noch für wenige Tage um den Abferkeltermin herum in Ferkelschutzkörben fixiert werden. Für bestehende Ställe gilt eine Übergangsfrist von 15 Jahren.
Dänemark schafft die Fixierung von Sauen in Abferkelbuchten sukzessive ab. Mit einer am 1. Januar 2026 in Kraft getretenen Verordnung dürfen Sauen nur noch für wenige Tage um den Abferkeltermin herum in Ferkelschutzkörben fixiert werden, während dies bislang während der gesamten Abferkel- und Laktationszeit erlaubt war. Mit der Fixierung soll verhindert werden, dass sich die Sau auf die neugeborenenen Ferkel legt und diese erdrückt. Laut dem dänischen Landwirtschaftsministerium werden jetzt die Regeln verschärft, da die Fixierung das natürliche Verhalten und damit das Wohlergehen der Sau beeinträchtigt.
Künftig sollen dänische Sauen sich in den Abferkelbuchten frei bewegen können. Daher werden auch Anforderungen an die Größe gestellt. Künftig müssen Sau und Ferkel mindestens 6,5 Quadratmeter Bodenfläche zur Verfügung haben. Für die neuen Vorschriften gilt eine Übergangsfrist von 15 Jahren für Bestandsanlagen. Landwirte, die bereits auf Freilandhaltung umgestellt haben, haben sogar 25 Jahre Zeit, um alle Anforderungen zu erfüllen. Die Verschärfung geht auf das Tierschutzabkommen "Gemeinsam für die Tiere" zurück, das im Februar 2024 beschlossen worden war und für mehr Tierwohl in Dänemark sorgen soll. AgE
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Dänemark schränkt Fixierung ein
In Dänemark soll die Fixierung von Sauen in Abferkelbuchten sukzessive abgeschafft werden. Eine entsprechende Verordnung ist am 1. Januar 2026 in Kraft getreten. Demnach dürfen Sauen nur noch für wenige Tage um den Abferkeltermin herum in Ferkelschutzkörben fixiert werden. Für bestehende Ställe gilt eine Übergangsfrist von 15 Jahren.
Dänemark schafft die Fixierung von Sauen in Abferkelbuchten sukzessive ab. Mit einer am 1. Januar 2026 in Kraft getretenen Verordnung dürfen Sauen nur noch für wenige Tage um den Abferkeltermin herum in Ferkelschutzkörben fixiert werden, während dies bislang während der gesamten Abferkel- und Laktationszeit erlaubt war. Mit der Fixierung soll verhindert werden, dass sich die Sau auf die neugeborenenen Ferkel legt und diese erdrückt. Laut dem dänischen Landwirtschaftsministerium werden jetzt die Regeln verschärft, da die Fixierung das natürliche Verhalten und damit das Wohlergehen der Sau beeinträchtigt.
Künftig sollen dänische Sauen sich in den Abferkelbuchten frei bewegen können. Daher werden auch Anforderungen an die Größe gestellt. Künftig müssen Sau und Ferkel mindestens 6,5 Quadratmeter Bodenfläche zur Verfügung haben. Für die neuen Vorschriften gilt eine Übergangsfrist von 15 Jahren für Bestandsanlagen. Landwirte, die bereits auf Freilandhaltung umgestellt haben, haben sogar 25 Jahre Zeit, um alle Anforderungen zu erfüllen. Die Verschärfung geht auf das Tierschutzabkommen "Gemeinsam für die Tiere" zurück, das im Februar 2024 beschlossen worden war und für mehr Tierwohl in Dänemark sorgen soll. AgE


